Erinnerungen an das II. BJJ Intensive Camp (Halloween Camp)

Erinnerungen an das II. BJJ Intensive Camp (Halloween Camp)

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Unsere Leidenschaft Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) lebt vom Austausch mit Gleichgesinnten. Wer diese Kunst trainiert weiß, dass es mehrere Elemente gibt, um sein Können zu verfeinern. Man fängt an Techniken zu erlernen und diese dann im Anschluss zu verbinden. Mit der Zeit ergeben auf einmal einzelne Puzzleteile Sinn und man bekommt ein tieferes Verständnis für diese Kunst. Auch wenn der Aspekt der Selbstverteidigung anfangs im Vordergrund steht weicht er vielfach bald dem sportlichen Aspekt. Wer den Vergleich im Wettkampf sucht, will mehr als nur die Kampfkunst verstehen. Er will diese anwenden und beginnt damit die bereits erlernten Kombinationen immer und immer wieder zu wiederholen um sie dadurch zu perfektionieren – auch Drillen genannt. Dieses Drillen verbunden mit dem Sparring nimmt auf einmal mehr Zeit in Anspruch, als nur das Erlernen neuer Techniken. Trotzdem bleibt man immer wachsam und hat ein Auge darauf, welche Techniken andere Athleten erfolgreich anwenden. Obwohl wir fürs Drillen nur einen Partner benötigen, ist der Austausch mit anderen äußerst wichtig. Man will überprüfen, ob seine Techniken nicht nur gegen bekannte Trainingspartner erfolgreich eingesetzt werden können, sondern auch gegen völlig fremde.

Bereits in meinem Auslandsjahr bei Prof. Renato Migliaccio in Kalifornien 2011/2012 haben wir uns intensiv über den Prozess des Wachstums im BJJ unterhalten. Nicht nur die Gespräche mit meinen Haupttrainingspartnern Mario Hudelist, Christopher Plesser und Samuel Zagorski sondern auch die zahlreichen Trainings- und Drilleinheiten auf den Matten haben in mir den Wunsch keimen lassen, dass auch wir in Europa, in Österreich mehr Impulse und Möglichkeiten brauchen um uns weiterzuentwickeln und auszutauschen.

Die Möglichkeit ins Ausland zu gehen ist nach wie vor eine super Alternative, neue Erfahrungen und Impulse zu bekommen.  Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass Reisen in die USA oder Brasilien über eine längere Zeit mit sehr großen finanziellen Ausgaben verbunden sind. Geld ist jedoch nicht der einzige Punkt, den es zu bewältigen gilt – vielleicht sogar noch der am leichtesten zu bewältigende… Beruflich ist es meist schwieriger mit seinem Arbeitgeber, Partner oder der Familie eine Möglichkeit zu finden ins Ausland gehen zu können, ohne das oder die Zurückgelassenen zu vernachlässigen. Die Erfahrung des BJJ Trainings abseits der eigenen Schule ist trotzdem eine der wichtigsten Bereicherungen, um sein eigenes Training zu hinterfragen, nicht in einer Routine zu versinken und weiter sich weiter zu entwickeln.

Da das BJJ Niveau in Europa sehr stark wächst, steigt auch die Zahl hervorragender Schulen, Trainer und Trainingspartner. Und erst im Vergleich mit anderen Schulen im In- und im Ausland wird man feststellen, wie wertvoll die Zeit in der eigenen Akademie war und ist. Hier geht es nicht nur ums Training, sondern auch um Ausgleich, Gemeinschaft und Freundschaft. Dinge, die aber ebenfalls sehr viel Zeit brauchen und wir nur schwer bei einem Auslandsaufenthalt entwickeln können.

Als Leiter einer BJJ Schule bin ich aber stets bestrebt nicht nur für mich selbst, sondern auch für meine Schüler Möglichkeiten zu finden, um sich weiter zu entwickeln. So kamen Prof. Renato und ich zur Idee, ein mehrtägiges Camp zu veranstalten. Das Zusammentreffen vieler Gleichgesinnter schafft eine Möglichkeit für Training, Austausch und Gemeinschaft.

Im April 2014 starteten wir mit unserem I. BJJ intensiv Trainingscamp in Klagenfurt. Aufgrund terminlicher Kollisionen konnte Prof. Renato nicht dabei sein und so veranstalteten wir das Camp alleine. Coach Mario Hudelist, der das Training in unserer Partnerschule City Thong in Wien leitet, unser Judo Coach Wolfgang Michor, Christopher Plesser und ich unterrichteten 3 Tage lang. Die Teilnahme von ca. 30 BJJ Begeisterten aus Deutschland und Österreich war für mich die Bestätigung, dass dieses Angebot auf große Nachfrage stößt. Offensichtlich sahen auch andere den Vorteil, sich bei einem Camp mit anderen außerhalb der eigenen Schule auszutauschen, beim Sparring sein Können zu hinterfragen und neue Impulse fürs Training daheim zu bekommen.

Aus dem dadurch gewonnen Feedback des I. BJJ intensiv Camps war ich umso motivierter, mit dieser Campidee weiter zu machen und kommende Camps noch besser zu veranstalten. Das Feedback der Teilnehmer machte uns aufmerksam, dass es gut wäre die Kurse in Anfänger und Fortgeschrittene zu unterteilen, und dass vielen Wettkämpfern die Zeit fürs Sparring sehr wichtig ist und dafür muss genügend Zeit eingeplant werden…

Und so begann bald darauf die Planung des II. BJJ intensiv Camps/Halloweencamp. Wenn man etwas ins Rollen bringt, kommen sehr oft viele Zufälle zusammen…. So war nicht nur Prof. Renato mit an Bord, sondern es kamen auch viele seiner sowie befreundeter Schwarzgurte aus Deutschland (Prof. Hans Hutton, Prof. Dominik und Prof. Franjo Artukovic), aus England (Prof. Neil White) aus New Jersey (Prof. Bill Loftus), aus der Schweiz (Prof. Marius Maissen), aus Brasilien (Prof. Nathan Basseto) sowie externe Black Belts wie Prof. Carlos Maia aus Slowenien. Äußerst erfreut war ich, dass auch mein bewährtes Team vom I. BJJ intensiv Camp wieder mit dabei war – Coach Mario Hudelist und Coach Wolfgang Michor!!!

Dieses II. BJJ intensiv Camp/Halloweencamp fand mit ca. 60 Teilnehmern und 15 Instruktoren von 28. bis 31. Oktober 2016 ebenfalls in Klagenfurt statt. Für mich war dieses Camp wiederum ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung, doch gab es immer noch Punkte mit denen ich nach wie vor nicht ganz zufrieden war.

Die Atmosphäre unter den Teilnehmern war äußerst positiv, das technische Niveau von so vielen erfahrenen und hochqualifizierten Instruktoren gab die Möglichkeit für Anfänger und Fortgeschrittene individuelle Fortschritte zu machen. Besonders erfreut war ich, dass in dieser freundschaftlichen Atmosphäre die Teilnehmer ohne Scheu auch die Instruktoren zum Rollen auffordern konnten. Da wir der Meinung sind, dass Grappler ein Grundverständnis im Schlagen und Treten haben sollte, wollten wir auch Instruktoren von anderen Kampfsportarten einladen. So konnten wir den mehrfachen Weltmeister im Kickboxen „Sir“ Bernie Sussitz gewinnen. Abgerundet wurde das Programm auch mit Capoeira und Ginastica Natural.

Ein Punkt auf der „das-nächste-Mal-besser-machen-Liste“ ist sicherlich, die Trainingsstätte von der Unterkunft nicht örtlich zu trennen. Dafür konnte das Mittagessen gemeinsam vor Ort eingenommen werden. Da ich fest davon überzeugt bin, dass auch die Gemeinschaft und die Zeit abseits des Trainings für den Austausch enorm wichtig sind, war dies der vorrangige Punkt, der für die Zukunft verbessert werden musste!!!

So machte ich mich nach dem Auswerten der Feedbacks wiederum daran, das nächste BJJ Camp zu planen. Vieles sollte vom II. BJJ intensiv Camp beibehalten werden. Es soll wieder ein Angebot geben, wo sowohl Anfänger, Fortgeschrittene aber auch Schwarzgurte voneinander lernen und sich austauschen können. Sowohl Wettkampfinteressierte als auch die Hobbyathleten und Leute die an der Selbstverteidigung interessiert sind sollten auf ihre Kosten kommen.  Die Trainingszeit am Tag sollte mit ca. 6h genug sein, damit auch noch immer Zeit bleibt sich abseits der Matte oder persönlich mit Instruktoren über individuelle BJJ-Fragen auszutauschen. Aber wir mussten einen Ort finden an dem das Training, die Unterbringung und Verpflegung ohne lästiges Hin- und Herfahren möglich ist.

Schließlich wurden wir fündig. Das III. BJJ intensiv Camp wird von 25. bis 28. Mai 2017 in Lignano/Italien stattfinden in einer Unterbringung direkt am Strand der adriatischen Küste mit einer großzügigen Trainingshalle. Im Mai sind die Temperarturen in Italien schon sehr angenehm. An schönen Tagen wird sicherlich auch das Meer für manche einladend sein. Lignano liegt ca. 2,5h von Klagenfurt entfernt und nur 40 min von Venedig. Somit können internationale Gäste den Flughafen Venedig anfliegen und mit einer Sightseeingtour verbinden.

Da Prof. Renato Migliaccio und ich die Hauptverantwortlichen für dieses Camp sind wollen wir, dass unsere Camps für jeden zugänglich sind, der sich im BJJ verbessern und eine gute Zeit mit anderen BJJ-Nerds verbringen möchte, unabhängig von Team oder jeglicher Team-Politik. Allein das Training und der Spaß, den es macht Zeit mit seinen Freunden, alten und neuen Trainingskollegen und seinem bevorzugten Hobby zu machen sollen im Fokus unserer Camps stehen! Alle die sich angesprochen fühlen werden bei uns immer Willkommen sein!!!

Für weitere Infos zu unseren Camps bitte besuche unsere Seite:

https://www.facebook.com/bjjintensivecamp/

Changing schools in BJJ – Creonte BJJ

 

 

My name is Renato Migliaccio, teacher, instructor, professor, and coach of Sampa Brazilian Jiu Jitsu. I am here to talk a little bit about when people look for, I would say not only for other school but when they look and seek better opportunities or when they look to get better themselves. And this is a very thin line to understand, for example, I myself came from Brazil to compete here and decided to live here. I didn’t have much information back then; today I have a lot more information. And I think if I go back to Brazil now I can make a living with the stuff that I’ve learned business wise. The problem is that I just like here and I just think it safer and a better country to have a family. But I still love there and understand that I don’t want to get into politics but I understand that they’re having too many problems in crime and everything which is said what’s currently happening in Brazil. But just go into another year, it is important to understand that when you have to go out, let’s say I want to train at so and so Brazilian Jiu Jitsu school because they have a bunch of champions. Well, this is a great step to take, I truly believe this when you surround yourself with champions you’re bound to be one, but does not necessary mean that you will be one because you need to pay the same price as they are paying. So don’t think that because you going to be with them you will become a champion, you got to put a lot of work. So I need this understanding for all my students like Jiu Jitsu, or anything else. You have to put an action what you’ve learned, and if you’re not putting an action on what you’ve learned don’t try to look into other places because its gonna be the same thing. And the only thing you do is burn bridges and actually at the end get much stuff. So take a look at what Mc Gregor said, Mc Gregor in this video that I’m gonna put is I’m not a friendly guy I don’t know who is he talking about. I just got his video out of context and then I’m just putting there what he said and this part is very important and like I’ve said in myself I felt in that too, the situation. And that’s important not that I left my teammates never did but I left my country, I have to start everything from the beginning and this is the setback that pushes you and appoints you to step further. One thing is when you’re going out to seek information, you’re going to study abroad because what they have outside they don’t have in your country that was a little bit my case. If you need to learn Jiu Jitsu in some town and let’s say you’re already a black belt, and you wanna change teams just because you think if you go to that team you gonna become a world champ but I think that’s wrong. Because what you need to do is get a training partner and train 3-4 times a day and put up a work and you will win the tournament. Not only that after putting a lot of work you still gonna have to end in a tournament and not get scared like what some people do psychologically. We have guys that face each other, one guy is always better than the other, you see people when they always lose in the finals even the world championship so many times because somehow he loses the fight he believes that he’s gonna loose. Not only that you’re gonna put a lot of work there are the lot of things that they work, so before burn bridges, quit schools, take a look at this video and understand where are you at so you can make a very good decision. According to the video “ A world champion mindset celebrates the surrounding, and to be with your coach since day one and with your team since day one, when you are in the state of mind that you need to move to another area because your home area is not good enough, it’s not that your home area is not good enough it’s that your mind is weak and that you do not believe in your ability.” Again, I hope you understood my point and understood what he says, again I’m not on his side or defending him or anything like that. Matter of fact sometimes I disagree with the stuff that he says and the way that he act but you know it’s his way what am I to judge or anything, but what I’m trying to say is many times when you go out to train somewhere else you make your team weak, as suppose people come to your team that would make somebody else team weak but they come to a team the training here will be better. So many time people seek and go into other places, I know it’s a big discussion on that but I believe that you can be a champion working in-house. If you already had a coach, the coach taught you and you learn Jiu Jitsu but if you live in a place with no Jiu Jitsu that would be a different story. But most of the time you don’t make it because of your own fault, not because somebody else fault. Think about it, I know this is very thin and fragile what I’ve been saying but a lot of times is true. Again, I don’t hope to make everyone satisfied of what I said, people have different ideas. Again, this is a free country and that’s not a hate speech so just putting my ideas out there.

BJJ – Judo – What comes Next?

Hi friend,

Last week I sent out an email talking about what I have been doing at my BJJ school – my students and what they are learning – that I have been for years incorporating Judo, wrestling, Muay Thai, boxing, self-defense Jiu Jitsu as well the physical conditioning.

What I am trying to accomplish is having them experience themselves in all those sports and not just assume that Brazilian Jiu-Jitsu is the best thing and not trying anything else. I have received a lot of good responses and pretty much 90% of the responses agreed with me or disagreed just in a point or two. But overall, we are on the same page.

We are also focusing a lot of fitness conditioning, and strength. I understand many of the traditional martial arts are too focused on the techniques/katas and on Martial Arts aspect and leaving behind the fitness aspect such as agility, coordination, and confidence that comes with the strength gaining.

This weekend I had all my students working on Judo – on the requirements to achieve a given belt as per USJA. Most of my students (blue belts), I truly believe that they can be at least brown belt in judo. Judo has three levels of brown belt and I believe at least the first level they could be able to handle.

What we need to work on is the terminology or better saying the Japanese terminology. This Sunday I’ll be bringing A very special guest to teach and take a look/evaluate my students and hopefully, if I am right, some of them can be brown belts.

My goal is that all of them get at to be black belt in Judo and Brazilian Jiu Jitsu when time comes and have a decent understanding of Muay Thai and boxing, wrestling.

That all being said, I want to introduce Mat D’aquino, he is a Australian Judoka an Olympian himself that have many and have very nice products at a very affordable price that cover not only techniques but grips, strategies and workout Routines.

Check them out here:

Matts Competition Bundle:

bundle

Kettlebells for Grapplers:

kettlebells

BJJ Instructor Certification

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Instructor Certification

To ensure the credibility and quality of our instructors, we are proud
to announce that we are now offering the 2nd Instructor Certification
Program. 
The course will run from June 3rd – 9th right after the IBJJF World 
Championship in Long Beach, Ca.
This year we will also cover special courses, including 
those geared towards empowering women and combating
bullying. 

The week will culminate with a 3 hour seminar on Sunday,
June 9th from 2pm to 5pm. 

The course is open to all instructors
related to Sampa Brazilian Jiu Jitsu affiliated schools and all
schools associated to the International BJJ Association. Instructors
that pass the test will receive dual instructor certifications to
Sampa BJJ and International BJJ Association. 

The cost of the course is
$250 USD pre-registered and $350 USD afterwards. 

Pre - Registration deadline
is April 21, 2013.
Registration deadline is May 31st, 2013.

For More Info Please contact Belen Dorantes:
626-335-4971
or Email:
info@sampabjj.com
Hotel Accommodation

Best Western Plus Route 66 Glendora Inn
625 East Route 66, Glendora, CA. United States
(626) 335-2817

Holiday Inn Express Hotel & Suites - San Dimas
485 West Arrow Highway, San Dimas, CA. United States
(800) 315 2621

Comfort Suites Near Fairplex - San Dimas
501 W Bonita Ave, San Dimas, CA, 91773 United States
http://www.comfortinn.com

Red Roof Inn San Dimas - Fairplex
204 North Village Court, San Dimas, CA, 91773 United States
(909) 599-2362

Extended Stay America Los Angeles - San Dimas
601 W Bonita Ave, San Dimas, CA, 91773 United States
(909) 394-1022

Garden Inn and Suites Glendora
606 West Route 66, Glendora, CA. United States
Http://hiltongardeninn3.hilton.com